
Unter den Straßen und Kirchen Wiens verbirgt sich eine Welt, die nur selten im ersten Blick sichtbar wird. Die Katakomben erzählen von Glauben, Sterblichkeit, Ritualen und vom Umgang vergangener Jahrhunderte mit Tod und Erinnerung. In diesen Räumen verdichtet sich Geschichte auf eindringliche Weise. Was oben als lebendige Stadt erscheint, hat unter der Oberfläche stille Ebenen bewahrt, in denen sich Frömmigkeit, Vergänglichkeit und das historische Gedächtnis Wiens begegnen.